Jugend by Nadja Meister KIJA OÖ 6 f37ff

 

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Aktuelles

 

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Quelle: NO HATE SPEECH Komitee Austria

 
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AKTUELLES

Gleiche Rechte & effektiver Schutz für alle jungen Menschen in Österreich

In einem offenen Brief begrüßen die Kinder- und JugendanwältInnen Österreichs den Schritt, die Kompetenzbereinigung bezüglich der Kinder- und Jugendhilfe nochmals zu überdenken. Auch in der parlamentarischen Enquete des Bundesrates "Kinder- und Jugendhilfe quo vadis?" Rechte.Chancen.Perspektiven am 7.11.2018 kam deutlich zum Ausdruck, dass die geplante "Strukturbereinigung" keinesfalls die anstehenden Herausforderungen in der Kinder- und Jugendhilfe lösen werde.

zum offenen Brief

Wir nehmen Kinderrechte in die Pflicht!

Am 17. und 18.10.2018 tagten die Kinder- und Jugendanwältinnen und -anwälte in Klagenfurt. Sie sprechen sich klar gegen eine „Verländerung“ der Kinder- und Jugendhilfe aus, kritisieren das Ende der Lehrlingsausbildung für AsylwerberInnen und fordern einen einheitlichen Jugendschutz.

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Quelle: KiJA Kärnten

Presseaussendung

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Stellungnahme zur 15a-Vereinbarung zwischen Bund und Länder über die Elementarpädagogik für die Kindergartenjahre 2018/19 – 2021/22

Die kijas empfehlen das Abgehen von einem strikten "Kopftuchverbot" und strengen "Sanktionen" im Kindergarten, sondern fordern im Gegenzug die Durchführung von klärenden Gesprächen mit Erziehungsberechtigten und den betroffenen Kindern. Weiters betonen die kijas die Wichtigkeit der Kinderrechte als maßgebliche Grundlage der Kindererziehung!

Zur Stellungnahme

 

Häuslicher Unterricht - Risiken müssen ausgeschlossen werden!

In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der Kinder, die zu Hause unterrichtet werden, um 22 Prozent auf 2.320 Kinder[1] angewachsen. Anders als in Deutschland gibt es in Österreich nämlich keine Schulpflicht, sondern nur eine Unterrichtspflicht. Ein Kind zum Homeschooling anzumelden ist vom Verwaltungsaufwand her verhältnismäßig einfach. Zwar wird in Folge der Lernerfolg der Kinder durch Externistenprüfungen überprüft, unberücksichtigt bleiben aber mögliche Defizite in der sozialen und emotionalen Entwicklung.

Presseaussendung

Positionspapier

 

KIJAS kritisieren Ende der Lehre scharf!

Die KIJAS Österreichs haben sich 2012 erfolgreich dafür eingesetzt, dass auch AsylwerberInnen die Möglichkeit bekommen, zumindest in Mangelberufen eine Lehre zu absolvieren. Sich zu lernen und bilden ist Inbegriff des Heranwachsens. Wir sprechen uns entschieden gegen die Abschaffung der Lehre für junge Geflüchtete aus. Es ist ein Versäumnis an jedem einzelnen UND der gesamten Gesellschaft.

zur Presseaussendung

Kooperationsgespräch mit BM Dr.in Juliane Bogner-Strauß

 Im August trafen sich die Kinder- und Jugendanwaltschaften der Bundesländer, vertreten durch die Kinder- und Jugendanwältinnen der kija Steiermark und Oberösterreich und die Familien- und Jugendministerin zu einem sehr konstruktiven Arbeitsgespräch in Graz. Dabei ging es unter anderem um gesetzliche Vorhaben und praktische Entwicklungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, um einen wirkungsvollen und einheitlichen Jugendschutz in Österreich sowie um die Medienkompetenz junger Menschen.

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Quelle: Parlamentsdirektion

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