Jugend by Nadja Meister KIJA OÖ 6 f37ff

Fachtagung
ICH & meine Eltern 

am 2. Oktober 2019 in Linz

Nachlese und Tagungsunterlagen

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Informationen zu No Hate Speech
 
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AKTUELLES

KIJAS warnen vor „Verländerung“ der Kinder- und Jugendhilfe

Gleiche Rechte & effektiver Schutz für ALLE Kinder in Österreich!

Die Intention der Bundesregierung, mit dem geplanten Bundesverfassungsgesetz eine Entflechtung der Kompetenzverteilung zu erreichen, kann grundsätzlich geteilt werden. Allerdings würde das Vorhaben, die Bundeskompetenz hinsichtlich der Kinder- und Jugendhilfe vollständig auf die Länder zu übertragen, regionalen Ungleichbehandlungen von Kindern und Jugendlichen Vorschub leisten und einen massiven Rückschritt für einen effektiven Kinderschutz bedeuten.

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Quelle: KJA Wien

Juni 2018
Aktivitäten gegen eine Verschiebung der Kinder- und Jugendhilfe in die Länder

21. 6. 2018 – Aussendung der Österreichischen Kinderschutzzentren anlässlich der geplanten Verländerung der Kinder- und Jugendhilfe: „Kinderschutz ist Bundessache“

26.6.2018 Einladung zur Pressekonferenz Verländerung Kinder- u Jugendhilfe

26.6.2018 – Pressekonferenz „Breites Bündnis gegen die Verländerung der Kinder- und Jugendhilfe“

26.6.2018 Pressekonferenz – Gesammelte Statements der Organsiationen 

26.6.2018 – Ergänzendes Statement der Diakonie zur PK

Medien-Berichte zu den Aktivitäten

21.6.2018 Standard: „Massive Kritik an der Verländerung der Kinder- und Jugendhilfe“

21.6.2018 Die Presse: „Breiter Widerstand gegen die Verländerung der Kinder- und Jugendhilfe“

21.6.2018 Kurier: Widerstand gegen Verländerung der Kinder- und Jugendhilfe“

26.6.2018 – Standard: „Familienministerin sieht Jugendhilfe in Länderhand kritisch“

26.6.2018 Die Presse: „Jugendhilfe: Der Bund will aus dem Kinderschutz „aussteigen“

26.6.2018 – ORF Stories: „Bündnis gegen Verländerung der Kinder- und Jugendhilfe“

26.6.2018 ORF ZIB: „Sorge um Kinderschutz“ – 6 Tage verfügbar

26.6.2018 – ORF ZIB13 – „Familienrichterin Mag.a Täubl-Weinreich über Kinderschutz“ – 6 Tage verfügbar

27.6.2018 – Ö1 Morgenjournal – Interview mit der Familienministerin

 

Presseaussendung Mindestsicherung NEU

Mindestsicherung NEU trifft vor allem Kinder
Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs sprechen sich dezidiert gegen die geplanten Änderungen bei der geplanten bundeseinheitlichen Regelung der Mindestsicherung aus. Die beabsichtigten Kürzungen treffen vor allem Familien mit Kindern.

zur Presseaussendung

Fachtagung „Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen in öffentlichen Einrichtungen“ am 13. Juni 2018 in Salzburg

 1 Kind, 3 Systeme ... gleich behandelt, gleich betreut?

Ausgangspunkt der Tagung ist, dass es in Österreich vom Bundesland abhängt, von lang gewachsenen Strukturen oder persönlichen Merkmalen, in welches System ein institutionell untergebrachtes Kind fällt. Je nach System bestehen enorme Unterschiede in der Qualität der Betreuung, ob man in der Kinder- und Jugendhilfe, der Behindertenhilfe oder der Grundversorgung aufwächst. Diese erklärungsbedürftige Differenzierung der Kinder wird vor dem Hintergrund der kinder- und behindertenrechtlichen Vorgaben hinterfragt. Ziel der Tagung ist es, die Rahmenbedingungen für fremduntergebrachte Kinder und Jugendliche im Sinne von Partizipation, Inklusion und Chancengerechtigkeit weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Anmeldung bis zum 30. Mai 2018: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Programm

Video zur Tagung

Stellungnahme Doppelresidenz, 18.04.2018

Die Doppelresidenz stellt für manche Kinder unter gewissen Voraussetzungen die geeignete Form der Familiengestaltung nach Trennungen dar, jedoch nicht für alle! Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs fordern, dass sich der Gesetzgeber an die tatsächlichen Lebensrealitäten orientiert und nicht umgekehrt.

zur Stellungnahme

Presseaussendung kija Österreich Frühjahrstagung 2018

Allen Kindern gleiche Rechte und Chancen zu ermöglichen war zentrales Thema der Frühjahrstagung der Kinder- und Jugendanwältinnen und -anwälte, die vom 18. und 19.04.2018 in St. Pölten stattfand.

Presseaussendung

Stellungnahme zum Bundesgesetz, mit dem das Schulorganisationsgesetz, das Schulunterrichtsgesetz und das Schulpflichtgesetz 1985 geändert werden

Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs lehnen die Einführung so genannter „Deutschförderklassen“ sowie den gesamten Entwurf des Bundesgesetzes, mit dem das Schulorganisationsgesetz, das Schulunterrichtsgesetz und das Schulpflichtgesetz 1985 geändert werden sollen, gänzlich ab. Hier werden eindeutig Kinderrechte verletzt! Kinder benötigen in der Schule eine gesetzlich sichergestellte alters- und kindgerechte pädagogische und psychosoziale Betreuung, die Kindern die besten Chancen für die Gegenwart und Zukunft sichert.

zur Stellungnahme