Jugend by Nadja Meister KIJA OÖ 6 f37ff

 

Hand Land OOE Werner Dedl d00beQuelle: Werner Dedl/Land OÖ

Aktuelles

 

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Quelle: NO HATE SPEECH Komitee Austria

 
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AKTUELLES

Kooperationsgespräch mit BM Dr.in Juliane Bogner-Strauß

 Im August trafen sich die Kinder- und Jugendanwaltschaften der Bundesländer, vertreten durch die Kinder- und Jugendanwältinnen der kija Steiermark und Oberösterreich und die Familien- und Jugendministerin zu einem sehr konstruktiven Arbeitsgespräch in Graz. Dabei ging es unter anderem um gesetzliche Vorhaben und praktische Entwicklungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, um einen wirkungsvollen und einheitlichen Jugendschutz in Österreich sowie um die Medienkompetenz junger Menschen.

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Quelle: Parlamentsdirektion

Sorge über Abschiebepraxis und Situation geflüchteter junger Menschen in Österreich

Die Kinder- und Jugendanwaltschaften der Länder protestieren in einem offenen Brief gegen die verschärfte Asylpolitik und fordern spezielle Härtefallkommissionen, die bei Abschiebungen von Jugendlichen spezielle Kritierien beachten müssen.

zum offenen Brief

Medienberichte:
http://www.salzburg24.at/asyl-salzburger-jugendanwaeltin-schlaegt-alarm-damoklesschwert-der-abschiebung/5319487
https://orf.at/stories/2449595/
https://diepresse.com/home/innenpolitik/5474419/Jugendliche-leben-unter-Damoklesschwert-der-Abschiebung
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5474393/Paten-sind-verzweifelt_Jugendanwaeltin_Damoklesschwert-der
https://derstandard.at/2000084676877/Jugendanwaelte-schlagen-Alarm-wegen-unvorstellbarer-Haerte-gegen-junge-Gefluechtete
https://www.pressreader.com/austria/der-standard/20180804/281706910496105
http://kurier.c0m.at/nachrichten/jugendanwaltin-damoklesschwert-der-abschiebung
https://www.derstandard.de/story/2000084676877/jugendanwaelte-schlagen-alarm-wegen-unvorstellbarer-haerte-gegen-junge-gefluechtete
http://at24.press/nachrichten/asyl-salzburger-jugendanwaltin-schlagt-alarm-damoklesschwert-der-abschiebung
https://www.nachrichten-aktuell.eu/artikel/asyl-8211-salzburger-jugendanwaltin-schlagt-alarm-8220-damoklesschwert-der-abschiebung-8221/1764257
https://www.nachrichten-aktuell.eu/artikel/jungendliche-leben-unter-damoklesschwert-der-abschiebung/1763908
http://ambaciaut.org/les-enfants-et-jeunes-demandeurs-d-asile-dans-une-situation-de-plus-en-plus-precaire
https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5474127/Katastrophale-Auswirkungen_Kinder-und-Jugendanwaltschaften-mit

Stellungnahme zum Verordnungsentwurf der Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, mit der die Verordnung über Beschäftigungsverbote und -beschränkungen für Jugendliche (KJBG-VO) geändert wird

Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs lehnen den vorliegenden Verordnungsentwurf ab und fordern ein generelles Beschäftigungsverbot von Jugendlichen in Raucherbereichen in der Gastronomie! Weiters weisen die kijas ausdrücklich darauf hin, dass das Abgehen von einem generellen Rauchverbot in der Gastronomie sich zum Nachteil der Kinder und Jugendlichen auswirkt. Es ist bedenklich, wenn das Wohl der Kinder und Jugendlichen gegenüber dem „Wohl“ der Wirtschaft/der Gastronomie/der RaucherInnen das Nachsehen hat!

zur Stellungnahme

Stellungnahme zur Verländerung der Kinder- und Jugendhilfe - Gesetzesänderung B-VG

Gleiche Rechte & effektiver Schutz für alle jungen Menschen in Österreich!

Die Intention der Bundesregierung, mit dem geplanten Bundesverfassungsgesetz eine Entflechtung der Kompetenzverteilung zu erreichen, wird grundsätzlich begrüßt. Allerdings wird die vorgeschlagene Kompetenzänderung im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, die Grundsatzgesetzgebung des Bundes gem. Art. 12 Abs.1 Z 1 B-VG hinsichtlich der „Mutterschafts-, Säuglings- und Jugendfürsorge“ vollständig auf die Länder zu übertragen, aus kinderrechtlicher Sicht abgelehnt.

zur Stellungnahme

KIJAS warnen vor „Verländerung“ der Kinder- und Jugendhilfe

Gleiche Rechte & effektiver Schutz für ALLE Kinder in Österreich!

Die Intention der Bundesregierung, mit dem geplanten Bundesverfassungsgesetz eine Entflechtung der Kompetenzverteilung zu erreichen, kann grundsätzlich geteilt werden. Allerdings würde das Vorhaben, die Bundeskompetenz hinsichtlich der Kinder- und Jugendhilfe vollständig auf die Länder zu übertragen, regionalen Ungleichbehandlungen von Kindern und Jugendlichen Vorschub leisten und einen massiven Rückschritt für einen effektiven Kinderschutz bedeuten.

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Quelle: KJA Wien

Juni 2018
Aktivitäten gegen eine Verschiebung der Kinder- und Jugendhilfe in die Länder

21. 6. 2018 – Aussendung der Österreichischen Kinderschutzzentren anlässlich der geplanten Verländerung der Kinder- und Jugendhilfe: „Kinderschutz ist Bundessache“

26.6.2018 Einladung zur Pressekonferenz Verländerung Kinder- u Jugendhilfe

26.6.2018 – Pressekonferenz „Breites Bündnis gegen die Verländerung der Kinder- und Jugendhilfe“

26.6.2018 Pressekonferenz – Gesammelte Statements der Organsiationen 

26.6.2018 – Ergänzendes Statement der Diakonie zur PK

Medien-Berichte zu den Aktivitäten

21.6.2018 Standard: „Massive Kritik an der Verländerung der Kinder- und Jugendhilfe“

21.6.2018 Die Presse: „Breiter Widerstand gegen die Verländerung der Kinder- und Jugendhilfe“

21.6.2018 Kurier: Widerstand gegen Verländerung der Kinder- und Jugendhilfe“

26.6.2018 – Standard: „Familienministerin sieht Jugendhilfe in Länderhand kritisch“

26.6.2018 Die Presse: „Jugendhilfe: Der Bund will aus dem Kinderschutz „aussteigen“

26.6.2018 – ORF Stories: „Bündnis gegen Verländerung der Kinder- und Jugendhilfe“

26.6.2018 ORF ZIB: „Sorge um Kinderschutz“ – 6 Tage verfügbar

26.6.2018 – ORF ZIB13 – „Familienrichterin Mag.a Täubl-Weinreich über Kinderschutz“ – 6 Tage verfügbar

27.6.2018 – Ö1 Morgenjournal – Interview mit der Familienministerin

 

Presseaussendung Mindestsicherung NEU

Mindestsicherung NEU trifft vor allem Kinder
Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs sprechen sich dezidiert gegen die geplanten Änderungen bei der geplanten bundeseinheitlichen Regelung der Mindestsicherung aus. Die beabsichtigten Kürzungen treffen vor allem Familien mit Kindern.

zur Presseaussendung