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Jugendliche stehen vor einer Ziegelwand ©Meister/KiJA OÖ

Stellungnahme zum Bundesgesetz, mit dem das Schulorganisationsgesetz, das Schulunterrichtsgesetz und das Schulpflichtgesetz 1985 geändert werden

Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs lehnen die Einführung so genannter „Deutschförderklassen“ sowie den gesamten Entwurf des Bundesgesetzes, mit dem das Schulorganisationsgesetz, das Schulunterrichtsgesetz und das Schulpflichtgesetz 1985 geändert werden sollen, gänzlich ab. Hier werden eindeutig Kinderrechte verletzt! Kinder benötigen in der Schule eine gesetzlich sichergestellte alters- und kindgerechte pädagogische und psychosoziale Betreuung, die Kindern die besten Chancen für die Gegenwart und Zukunft sichert.

Stellungnahme der Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs vom 11.04.2018 zum Bundesgesetz, mit dem das Schulorganisationsgesetz, das Schulunterrichtsgesetz und das Schulpflichtgesetz 1985 geändert werden

Kinderrechte in Coronazeiten

zu den Stellungnahmen der Kinder- und Jugendanwaltschaften
Kinder unterschiedlicher Herkunft halten mit den Händen die Erdkugel© Wiseman
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