Jugendwohlfahrt in der
Krise - Wer trägt die
Verantwortung?
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(Bild: oddstock/flickr_kija Sbg)

Kinder, die nicht in ihrer
Familiegroßwerden dürfen,
brauchen Unterstützung,
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Aids

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(Acquired Immune Deficiency Syndrom - erworbene Immunschwächekrankheit)

HIV-infiziert oder HIV-positiv bedeutet, dass eine Ansteckung mit dem HI-Virus vorliegt. Durch die Infektion kommt es zu einer zunehmenden Schädigung des Immunsystems. Das körpereigene Abwehr- und Immunsystem wird im Verlauf von Jahren durch Retroviren (HIV) unaufhörlich geschädigt, bis verschiedenste Krankheiten (bestimmte Form von Lungenentzündung und bösartige Krebsformen) gehäuft auftreten. Die Krankheiten führen schließlich zum Tod.


Die Ansteckung erfolgt durch den Austausch von Körperflüssigkeiten. Blut, Samen- oder Scheidenflüssigkeit einer Person muss ins Blut einer anderen Person gelangen. Körperflüssigkeiten wie Speichel oder Schweiß sind nicht ansteckend.


Ungeschützter Geschlechtsverkehr (Anal- oder Vaginalverkehr ohne Kondom) ist der häufigste Übertragungsweg, aber auch bei Oralverkehr (Berührung von Mund und Genitalien) kann ein Infektionsrisiko bestehen. Beim gemeinsamen Gebrauch von ungereinigten (nicht desinfizierten) Spritzen, kann infiziertes Blut direkt in die Blutbahn gelangen. Auch während der Schwangerschaft, bei der Geburt und beim Stillen kann eine HIV-infizierte Mutter den Virus auf das Kind übertragen. Bei rechtzeitiger und richtiger Behandlung kann dieses Risiko stark reduziert werden.


Surftipp
www.aidshilfen.at

Kärnten
www.hiv.at

Oberösterreich
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