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AKTUELLES

"Alle Kinder sind gleich - jedes Kind zählt!"

KIJAS mahnen Kinderrechte für Flüchtlingskinder ein. Aufgrund des unwürdigen Umgangs mit (unbegleiteten) minderjährigen Flüchtlingen haben die KIJAS Österreich als Interessensvertretung für alle unter 21-Jährigen in diesem Land ein Positionspapier verfasst. Es darf keinen Unterschied in der Behandlung von Flüchtlingskindern gegenüber anderen Kindern geben, das „Zweiklassenkinder-System“ ist zu beenden.

Positionspapier zur Situation der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge

 

Broschüre "Damit es mir gut geht" - kostenloser Download

Die Broschüre "Damit es mir gut geht - Was Eltern über Kinderrechte wissen sollen" ist in neuer Auflage erschienen und steht kostenlos zum Download bereit.

"Damit es mir gut geht"

Cybermobbing ist kein Spaß!

In einem offenen Brief an T-Mobile weisen die österreichischen Kinder- und Jugendanwälte und - anwältinnen darauf hin, dass mit den unterschiedlich gestalteten Werbespots, in denen ein fiktiver tele.ring-Boss mit heimlich am Handy aufgezeichneten Videos von "Inderhood" erpresst wird, sehr bedenkliche Botschaften an Kinder und Jugendliche weiter gegeben werden.

offener Brief an T-Mobile

Kenntnis der Abstammung - Fortpflanzungsmedizin

Das neue Fortpflanzungsmedizingesetz wurde im Jänner beschlossen. Zur Wahrung des Rechtes von Kindern auf Kenntnis ihrer Abstammung treten die österreichischen Kijas für die Schaffung eines zentral geführten Registers über Samen- und Eizellenspenden ein. Unter Hinweiß auf die aktuelle Entscheidung des deutschen BGH, wonach jeder das Recht auf Kenntnis seiner Herkunft hat und Altersgrenzen zum Informationsrecht der Kinder unzulässig sind, sehen die Kijas einen dringenden Nachbesserungsbedarf!

Schreiben an Gesundheitsministerin

 

Studie "Recht auf gewaltfreie Kindheit"

58 % der Österreicher/innen kennen das gesetzlich Verbot von Gewalt in der Erziehung, belegt eine Studie  im Auftrag der Kinder-und Jugendanwaltschaften und des Familien- und Jugendministeriums. 1000 Personen wurden befragt und ihre Einstellung mit einer Studie von 1977 von Hans Czermak (Die gesunde Ohrfeige macht krank) verglichen. 

 

Studie 2014, Recht auf gewaltfreie Kindheit
 

Ausgezeichnete »Kinder-Rechte-Spots«

Vor 25 Jahren erfolgte die Beschlussfassung der Kinderrechtskonvention durch die Vereinten Nationen.

Im selben Jahr wurde in Österreich das Recht auf eine gewaltfreie Kindheit durch ein gesetzliches Gewaltverbot in der Erziehung umgesetzt.

Zur Feier dieser Jahrestage wurde von den österreichischen Kinder- und Jugendanwaltschaften in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familien und Jugend und dem ORF als Medienpartner zu einem Kreativwettbewerb für einen „Kinder-Rechte-Spot“ eingeladen. Dadurch wird zum Ausdruck gebracht, dass Kinder als Träger eigenständiger Rechte vermehrt in der Gesellschaft wahrgenommen werden.

Die 30-Sekunden-Spots setzten folgende Themen besonders treffend in Szene:

  • Kinder und Jugendliche haben Rechte
  • Der Traum von einer kinderfreundlichen Welt
  • Recht auf eine gewaltfreie Kindheit

Von der Wettbewerbsjury wurden zu jeder der drei Kategorien ein „Kinder-Rechte-Spot“ prämiert.

 

Alle Gewinnerspots zum Ansehen

 

 

Downloadbereich:

Text der UN-Übereinkommens über die Rechtedes Kindes (1989)
Kindgerechte Version des UN-Übereinkommens über die Rechte des Kindes (1989)
Plakat "Kinder haben Rechte"
Text des Bundesverfassungsgesetzes über die Rechte von Kindern
Text von § 137 ABGB (Gewaltverbot in der Erziehung)